So...Great Barrier und Cape Trip findet ihr unten. Heute gehts weiter nach Rainbow Beach um von dort aus aufs Fraser Island zu fahren.
Have a good one!
Montag, 31. August 2009
Kuschelige Koalas aufm magnetischen Eiland
Magnetic Island hat seinen Namen James Cook zu verdanken, dessen Kompass verrueckt gespielt hat, als er in die Naehe des kleinen Inselchens gekommen ist. Mr. Cook hat das insulane Metall dafuer verantwortlich gemacht und die Insel kurzerhand Magnetic Island getauft. Natuerlich ist die Insel nicht magnetisch...
Nach drei Stunden Fahrt von Cairns nach Townsville und einem kleinen Aufenthalt auf einer Faehre kam ich dann gluecklich und zufrieden in Nelly Bay an, wo sich auch mein Hostel befand. "Maggie" hat die groesste Koala-Populations Queenslands, 2/3 der Insel sind Nationalpark, sie ist allerdings auch fuer ihre ungewoehnlich hohe Einwohnerzahl bekannt - 2500 sind ganz schoen viel fuer 52qkm von denen nur 17 bewohnbar sind.
Den Tag meiner Ankunft - Samstag - habe ich mit Orientierung, einrichten und rumgammeln verbracht. Nebenbei habe ich noch Bea (Dt), Isch und Ravi (GB) kennen gelernt, mit denen ich mir dann am folgenden Tag einen von diesen kleinen Mini Mokes ausgeliehen habe (so kleine Strandbuggies, sind hier sehr populaer).
Ich sag euch, Linksvekehr ist net so meins...weiss auch net, wieso die net einfach alle auf der rechten Seite fahren. Nur gut, dass neben dem Blinker und dem Scheibenwischer nicht auch noch Gas und Bremse Seitenverkehrt sind....Also, unser kleiner Insel-Trip hat in Horseshoe Bay angefangen, ganz im Norden der Insel. Es ist der groesste Strand und sonntags ist immer ein kleiner Markt auf der Strandpromenade.
Dort haben wir den gesamten Morgen verbracht - weils so schoen war - um dann um 12h an der Tour im Koala Village teilzunehmen, einer kleinen Auffangstation fuer Maggies Wildlife. Dort habe ich dann Koalas geknuddelt, mit Kakadus geschnaebelt und Krokodile gestreichelt. Nebenbei hat uns ein Ranger was zu den Tieren erzaehlt und zu seiner Arbeit.
Weiter ging es dann zu den wilden Rock Wallebies in der Naehe von Arcadia. Wenn man Lust hatte, konnte man die mit dem Kangaroo verwandten Beuteltiere - also, es sind keine Kangaroos - fuettern.
Wir hatten sogar das Glueck, eine Walleby-Mutti mit Joey zu beobachten. Eigentlich sind die Wallebies sehr scheu, wenn sie dann ein Baby haben. Letzte Tour an dem Tag ging dann zum Forts Walk, einem kleinen Wanderweg, der bekannt ist fuer Koala Spotting. Den Sonnenuntergang haben wir dann auch noch genossen, mit einer wunderbaren Sicht ueber die gesamte Insel.
Wir haben dann den Tag nett bei Pizza ausklingen lassen. Am naechsten Tag ging es fuer uns alle weiter. Die Jungs sind, wie ich, weiter mit dem Ueber-Nacht Bus runter in den Sueden, Bea ist weiter gereist nach Cairns.
Nach drei Stunden Fahrt von Cairns nach Townsville und einem kleinen Aufenthalt auf einer Faehre kam ich dann gluecklich und zufrieden in Nelly Bay an, wo sich auch mein Hostel befand. "Maggie" hat die groesste Koala-Populations Queenslands, 2/3 der Insel sind Nationalpark, sie ist allerdings auch fuer ihre ungewoehnlich hohe Einwohnerzahl bekannt - 2500 sind ganz schoen viel fuer 52qkm von denen nur 17 bewohnbar sind.
Den Tag meiner Ankunft - Samstag - habe ich mit Orientierung, einrichten und rumgammeln verbracht. Nebenbei habe ich noch Bea (Dt), Isch und Ravi (GB) kennen gelernt, mit denen ich mir dann am folgenden Tag einen von diesen kleinen Mini Mokes ausgeliehen habe (so kleine Strandbuggies, sind hier sehr populaer).
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| Von Magnetic Island |
Ich sag euch, Linksvekehr ist net so meins...weiss auch net, wieso die net einfach alle auf der rechten Seite fahren. Nur gut, dass neben dem Blinker und dem Scheibenwischer nicht auch noch Gas und Bremse Seitenverkehrt sind....Also, unser kleiner Insel-Trip hat in Horseshoe Bay angefangen, ganz im Norden der Insel. Es ist der groesste Strand und sonntags ist immer ein kleiner Markt auf der Strandpromenade.
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| Von Magnetic Island |
Dort haben wir den gesamten Morgen verbracht - weils so schoen war - um dann um 12h an der Tour im Koala Village teilzunehmen, einer kleinen Auffangstation fuer Maggies Wildlife. Dort habe ich dann Koalas geknuddelt, mit Kakadus geschnaebelt und Krokodile gestreichelt. Nebenbei hat uns ein Ranger was zu den Tieren erzaehlt und zu seiner Arbeit.
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| Von Magnetic Island |
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| Von Magnetic Island |
Weiter ging es dann zu den wilden Rock Wallebies in der Naehe von Arcadia. Wenn man Lust hatte, konnte man die mit dem Kangaroo verwandten Beuteltiere - also, es sind keine Kangaroos - fuettern.
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| Von Magnetic Island |
Wir hatten sogar das Glueck, eine Walleby-Mutti mit Joey zu beobachten. Eigentlich sind die Wallebies sehr scheu, wenn sie dann ein Baby haben. Letzte Tour an dem Tag ging dann zum Forts Walk, einem kleinen Wanderweg, der bekannt ist fuer Koala Spotting. Den Sonnenuntergang haben wir dann auch noch genossen, mit einer wunderbaren Sicht ueber die gesamte Insel.
Wir haben dann den Tag nett bei Pizza ausklingen lassen. Am naechsten Tag ging es fuer uns alle weiter. Die Jungs sind, wie ich, weiter mit dem Ueber-Nacht Bus runter in den Sueden, Bea ist weiter gereist nach Cairns.
Freitag, 28. August 2009
That's what i always wanne be, a child of everything that's free - Cairns Festival 2009
A Child of the moonlight, awaking when the moon shines,
A child of the forest, awaking while talking to the trees...summ summ summ....
Waehrend meines Aufenthalts in Cairns war Festival...von Cairns selbst habe ich net sooo viel mitbekommen. War ja eigentlich auch nur einen Tag da, und das noch net mal richtig...hat eher als Basis fuer meine Ausfluege gedient, das Staedtchen. Cairns' Haupteinnahmequelle ist nun mal der Tourismus, ein Grossteil der Bevoelkerung hier in der Gegend arbeiten in der Tourismusindustrie, der Rest macht in Zuckerrohr.
Festival:
Nachdem ich vom Reef zurueck gekommen bin habe ich den Abend auf dem kleinen Festival direkt vor meiner Hostel Tuer verbracht. Es gab einen kleinen Markt und zwei Buehnen, auf denen lokale Bands fuer lau ihre Lyrics kredenzt haben. Wenn ich es richtig mitbekommen habe, ging es bei dem Festival um das Zusammenleben von Aborigines und den weissen Australiern (weiss jetzt auch net, die ich die sonst nennen soll....Australier sind se ja alle....). Seit ein paar Jahren ist die Australische Regierung dabei, den Aborigines ihr Land zurueck zu geben. Damit setzen sie das um, was sie 1976 im "Land Rights Act" festgelegt haben. Dementsprechend waren viele der Kuenstler Aborigines und auf dem Markt konnte man Kunstgegenstaende kaufen, die von Ureinwohnern hergestllt wurden. Ich konnte mich natuerlich net zurueckhalten und hab mir nen Boomerang gekauft :). Mit dem ein oder anderen Kuenstler habe ich mich auch unterhalten und dabei so Dinge erfahren wie z.B. dass es erst seit 1980 keine Rassentrennung mehr in den Schulen gibt (zieht euch das mal rein...), was es mit der Dreamtime (Traumzeit, Schoepfungsgeschichte der Aborigines) auf sich hat, was der Walkabout ist - so ne Art "auf die Walz gehen", nur eben auf austalisch - und das Mischlingskinder frueher von ihren Eltern getrennt und ins Heim gesteckt wurden. Insgesamt gibt es mehrere Staemme, die mehr als 150 Sprachen sprechen. Zu allem und jedem gib es hier Geschichten, mit denen sie versuchen, das Universum zu erklaeren. Alles sehr schoen...wenn ihr dazu mehr lesen moegt, dann guckt doch mal in Bruce Chatwins "Traumpfade".
A child of the forest, awaking while talking to the trees...summ summ summ....
Waehrend meines Aufenthalts in Cairns war Festival...von Cairns selbst habe ich net sooo viel mitbekommen. War ja eigentlich auch nur einen Tag da, und das noch net mal richtig...hat eher als Basis fuer meine Ausfluege gedient, das Staedtchen. Cairns' Haupteinnahmequelle ist nun mal der Tourismus, ein Grossteil der Bevoelkerung hier in der Gegend arbeiten in der Tourismusindustrie, der Rest macht in Zuckerrohr.
Festival:
Nachdem ich vom Reef zurueck gekommen bin habe ich den Abend auf dem kleinen Festival direkt vor meiner Hostel Tuer verbracht. Es gab einen kleinen Markt und zwei Buehnen, auf denen lokale Bands fuer lau ihre Lyrics kredenzt haben. Wenn ich es richtig mitbekommen habe, ging es bei dem Festival um das Zusammenleben von Aborigines und den weissen Australiern (weiss jetzt auch net, die ich die sonst nennen soll....Australier sind se ja alle....). Seit ein paar Jahren ist die Australische Regierung dabei, den Aborigines ihr Land zurueck zu geben. Damit setzen sie das um, was sie 1976 im "Land Rights Act" festgelegt haben. Dementsprechend waren viele der Kuenstler Aborigines und auf dem Markt konnte man Kunstgegenstaende kaufen, die von Ureinwohnern hergestllt wurden. Ich konnte mich natuerlich net zurueckhalten und hab mir nen Boomerang gekauft :). Mit dem ein oder anderen Kuenstler habe ich mich auch unterhalten und dabei so Dinge erfahren wie z.B. dass es erst seit 1980 keine Rassentrennung mehr in den Schulen gibt (zieht euch das mal rein...), was es mit der Dreamtime (Traumzeit, Schoepfungsgeschichte der Aborigines) auf sich hat, was der Walkabout ist - so ne Art "auf die Walz gehen", nur eben auf austalisch - und das Mischlingskinder frueher von ihren Eltern getrennt und ins Heim gesteckt wurden. Insgesamt gibt es mehrere Staemme, die mehr als 150 Sprachen sprechen. Zu allem und jedem gib es hier Geschichten, mit denen sie versuchen, das Universum zu erklaeren. Alles sehr schoen...wenn ihr dazu mehr lesen moegt, dann guckt doch mal in Bruce Chatwins "Traumpfade".
Dive deep in Greate Barrier Reef
Am Freitag gings dann auf die Ocean Freedom mit 22 anderen Passagieren. Ziel war u.a. Upolu Cay und die Wonder Wall um dort zu schnorcheln und zu tauchen. Der Hals war zwar noch net 100%ig aber ich wollte mir das net entgehen lassen und bin natuerlich auch ins Wasser gegangen. Zwei Tauchgaenge habe ich mir gegoennt von denen einer besser war als der andere. 
Das Great Barrier Reef ist der einzige Organismus, den man vom Mond aus sehen kann. Es erstreckt sich auf ueber 2500km von Papua Neuguinea bis zum Lady Eliiot Island und ist mit 2700 einzelnen Riffen nicht nur das groesste Riff der Welt, sondern auch das aelteste. Das Riff beherbergt 1500 verschieden Fischarten, auch Nemo :) und viele verscheiden andere Wasserlebewesen, z.B. Bueckelwale, die uns auf uneser Fahrt ein Stueck begleitet haben
und Schildkroeten, die genau so entspannt durchs Wasser schweben, wie in "Finding Nemo" :) Hey Dude!
Also, Genni war schnorcheln
und tauchen und fand es wunderbar. Es ist eine kleine Welt fuer sich dort unten und jeder kleine Fisch hat sein Korallen-Haus, meist in Symbiose mit seinem Unterschlupf lebend. Hatte eine Unterwasserkamera - Fotos gibts aber leider erst, wenn ich zu Hause bin. Die Tauchgaenge waren auf jeden Fall Highlights auf meiner Weltreise. So schwerelos durchs Wasser zu schweben, das einzige, was man heort, ist dad Zischen und Blubbern der Sauerstoffflasche und um einen herum schwimmen lustige Fischlein, die einen in ihre bunte Unterwasserwelt einladen. Aber: Nur gucken, nicht anfassen!

Einiges, was da unten so friedlich vor sich hin schwimmt, kann einen unter Umstaenden das Leben kosten.

Das Great Barrier Reef ist der einzige Organismus, den man vom Mond aus sehen kann. Es erstreckt sich auf ueber 2500km von Papua Neuguinea bis zum Lady Eliiot Island und ist mit 2700 einzelnen Riffen nicht nur das groesste Riff der Welt, sondern auch das aelteste. Das Riff beherbergt 1500 verschieden Fischarten, auch Nemo :) und viele verscheiden andere Wasserlebewesen, z.B. Bueckelwale, die uns auf uneser Fahrt ein Stueck begleitet haben

und Schildkroeten, die genau so entspannt durchs Wasser schweben, wie in "Finding Nemo" :) Hey Dude!
Also, Genni war schnorcheln

und tauchen und fand es wunderbar. Es ist eine kleine Welt fuer sich dort unten und jeder kleine Fisch hat sein Korallen-Haus, meist in Symbiose mit seinem Unterschlupf lebend. Hatte eine Unterwasserkamera - Fotos gibts aber leider erst, wenn ich zu Hause bin. Die Tauchgaenge waren auf jeden Fall Highlights auf meiner Weltreise. So schwerelos durchs Wasser zu schweben, das einzige, was man heort, ist dad Zischen und Blubbern der Sauerstoffflasche und um einen herum schwimmen lustige Fischlein, die einen in ihre bunte Unterwasserwelt einladen. Aber: Nur gucken, nicht anfassen!


Einiges, was da unten so friedlich vor sich hin schwimmt, kann einen unter Umstaenden das Leben kosten.
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